Worum geht es


Über uns

Bürokratieabbau Jetzt! ist eine Kampagne der FDP Kanton Zürich.

Immer mehr Bürokratie, immer mehr Einschränkungen und Vorschriften, immer höhere Kosten: Die FDP hat genug. Sie setzt sich für diejenigen ein, die sich eingagieren wollen, durch unsinnige Vorschriften jedoch daran gehindert werden. Die FDP kämpft gegen diejenigen, welche Gesellschaft und Unternehmen durch immer neue Regulierungen lähmen und damit Arbeitsplätze und auch einen wirksamen Umweltschutz gefährden.

Ihre Ansprechpartner bei der FDP Kanton Zürich: Hans-Jakob Boesch (Präsident), Urs Egger (Geschäftsführer) und Matthias Schneider (Projektleiter und Mitglied Vorstand).

Wofür wir kämpfen

Die FDP will weniger Bürokratie und damit einen schlankeren Staat. Wir sind gegen behördliche Hindernisse, für Engagement und Arbeitsplätze. Linke Kreise wollen immer mehr Aufgaben an den Staat delegieren. Die Abgabenlast steigt, es gibt immer mehr Vorschriften. Das engt ein und fördert die Bürokratie. Das wollen wir nicht.

Deswegen haben wir den Kampf gegen die unnötige Bürokratie konkret und offiziell aufgenommen. Wir zeigen mit Geschichten, welche Blüten unnötige Bürokratie treiben. Unsere beiden kantonalen Volksinitiativen, "Umweltschutz statt Vorschriften" und "Der Kunde ist König" sind Leistungsausweise in unserem Kampf gegen Bürokratie. Dies ist einer der Beiträge der FDP Kanton Zürich gegen unnötige Bürokratie. Denn wir sind überzeugt: Leistung muss sich lohnen – und darf durch den Staat nicht eingeschränkt werden.

Für Arbeitsplätze

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, rasch und unbürokratisch Arbeitsplätze schaffen zu können. Es ist höchte Zeit den aktiven Kampf gegen unnötige Bürokratie. Die FDP Kanton Zürich hat die Zeichen der Zeit erkannt. Denn Bürokratie kostet Arbeitsplätze, Bürokratie kostet Geld, und Bürokratie verhindert einen wirksamen Umweltschutz.

Der Paragraphenwald im Bereich des Umweltschutzes ist mittlerweile grösser als der eigentliche Wald, den wir schützen wollen.
Anders gesagt: Weshalb soll es etwa Läden und Betrieben nicht möglich sein, dann ihre Tore zuöffnen, wenn es die Kunden möchten? Das schafft Jobs und regt den Konsum an. Die Realität sieht leider anders aus.

 

3 Gründe gegen Bürokratie

1. Bürokratie kostet
Bürokratie = weniger Konsum
Bürokratie = weniger Investitionen
Bürokratie = weniger Arbeitsplätze

Je mehr Geld die Menschen für Steuern, Abgaben und Gebühren abgeben müssen, desto weniger bleibt ihnen im eigenen Portemonnaie. Damit können sie weniger konsumieren, Unternehmen können weniger investieren. Mit beidem (Konsum und Investitionen) würden Arbeitsplätze geschaffen. Steuern, Gebühren und Abgaben machen heute im Schnitt einen Drittel des Einkommens einer Mittelstandsfamilie aus.

2. Bürokratie engt ein
Bürokratie = weniger Freiheit
Bürokratie = weniger Umweltschutz
Je mehr Vorschriften bestehen, desto weniger Handlungsfreiheit haben Menschen und Unternehmen. Einengende Vorschriften frustrieren jene, die sich engagieren wollen. Zudem verunmöglichen sie gelebten Umweltschutz. Gesetze und Verordnungen haben frappant zugenommen, drei Viertel der KMU empfinden die staatliche Bürokratie mittlerweile als „übermässige zeitliche und finanzielle Belastung".

3. Bürokratie erhält sich selber am Leben
Bürokratie = selbsterhaltend
Bürokratie = Steuern von morgen
Je mehr Aufgaben an den Staat delegiert werden, desto mehr gibt er aus, desto mehr Steuern und Gebühren sind nötig. Wenn der Staat Ausgaben tätigt, ohne dass das Geld da ist, bedeutet das: mehr Schulden. Schulden sind die Steuern von morgen – die unsere Kinder bezahlen. Die Ausgaben und Schulden von Bund und Kantonen steigen seit Jahren kontinuierlich an.

 

 

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