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Umweltschutz statt Öko-Symbolik
Vorschriften sind Job-Killer
Taten statt Worte
Leistung muss sich lohnen

 

Einfach ökologisch sanieren

Mit dieser Initiative will die FDP Kanton Zürich effektiven Umweltschutz. Wir fordern einfachere Verfahren und weniger behördlichen Widerstand. Denn das Energiesparpotenzial bei Häusern ist gross.

 

Stand der Inititativen

Es ist Zeit für eine Umwelt- und Energiepolitik, die der Umwelt auch tatsächlich etwas bringt. Eine Politik, die von Anreizen lebt, nicht von symbolischem Verzicht und Verboten. Ewiggestrige Pseudo-Umweltschützer sind in Konzepten der 70er Jahre stecken geblieben. Sie propagieren moralisierende Verbote und sehen den Kampf für eine gesunde Umwelt auch als Kampf gegen den freien Markt. Das ist Ökologie 1.0. Dieser Ansatz ist vorbei. Es ist Zeit für die Ökologie 2.0 – für Anreize, für wirksamen Umweltschutz, für nachhaltigen Umweltschutz. Mit möglichst wenig Bürokratie. Heute mehr denn je!

 

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Stand der Initiative
27. Februar 2012
Die Initiative wurde vom Kantonsrat einstimmig angenommen. mehr...

11. November 2011
Die kantonsrätliche Kommission spricht sich einstimmig für die Umsetzung der Volksinitiative "Umweltschutz statt Vorschriften" aus.

10. Januar 2011
Kantonsrat stimmt FDP Volksinitiative „Umweltschutz statt Vorschriften" zu.

15. Juli 2010
Ablehnender Entscheid der Regierungsrates zur Volksinitiative „Umweltschutz statt Vorschriften".

12. April 2010
FDP übergibt ihre Volksinitiative mit rund 10'000 Unterschriften.

1. April 2010
Regierungsrat hält Abbau von bürokratischen Hürden bei umweltgerechtem Bauen für nicht notwendig. Dies forderte die FDP bereits 2007 in einem Postulat.

6. März 2010
Erfolgreicher erster Bürokratieabbau-Tag.

23. Oktober 2009
Start der Volksinitiative „Umweltschutz statt Vorschriften"

Unsere Forderungen

Worum es gehtIn Zeiten des Umbaus der schweizerischen Energieversorgung haben weder Private noch Unternehmen Zeit noch Geld, sich mit absolut unnötigen behördlichen Vorschriften herumzuschlagen. Vorschriften, die der Sache nicht im Geringsten dienlich sind.

Deshalb fordert die FDP:

  • Keine unnötige Bürokratie bei energetischen Gebäudesanierungen.
  • Befreiung von der Bewilligungspflicht oder Vereinfachung der Verfahren.
  • Keine unnötigen Hürden: Lockerung von Grenzabständen oder Höhenmassen bei energetischen Sanierungen.
  • Nutzung von Sonnenenergie in allen Bauzonen.
  • Rechtsanwendung im Zweifel für die energetische Sanierung.

Laden Sie hier den Flyer mit detaillierten Informationen herunter.

 

Energieverbrauch zu hoch

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Wir haben keine Zeit für unnötige Bürokratie.

Wir wollen, dass man Häuser ohne Bürokratie renovieren kann, wenn es ökologischen Zwecken dient. Das soll auch für die Nutzung von erneuerbarer Energie wie Solarenergie gelten.

In der Schweiz verbrauchen Häuser knapp die Hälfte der Energie. Wohnhäuser machen vom Gesamtverbrauch etwa einen Viertel aus. Nur ein Viertel der Häuser, die vor 1975 gebaut wurden, ist ökologisch umgebaut worden. Das heisst: Für den Rest verbrauchen wir zuviel Energie (Heizöl, Gas, Fernwärme und Strom). Der Sanierungsbedarf ist deswegen hoch.

Beispiele:
A und B wollen ihr Gebäude mehr als 15 cm isolieren. Weil aber der Gebäudeabstand nur bis 15 cm unterschritten werden darf, müssen sich A und B für die dünnere Isolation entscheiden, was für die Umwelt schlechter ist.

A und B wollten bei ihrem in der Kernzone gelegenen Neubau Sonnenkollektoren montieren. Das zuständige Bauamt hat dieses Vorhaben bereits im ersten Vorgespräch für unmöglich erklärt. Grund: Kernzone.

 

 

 

 

 


Weitere Informationen

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