In einer Zürcher Quartierzeitung, Lokalinfo Zürich 2, wurde eine Geschichte veröffentlicht, die sich selbst für den Gaht’s-no!-Priis nominierte. Und tatsächlich: Sie erfüllt alle Bedingungen absurder Bürokratie, um für den Gaht’s-no!-Priis in Frage zu kommen:
Kandidat für den «Gahts no?»-Preis: 299 Franken Busse wegen «Reklamevelo»
Das fehlendes Augenmass der Polizei bei einem stehen gelassenen Velo sorgt für Stirnrunzeln.
Die Eigentümerin einer Kleiderboutique, staunte nicht schlecht, als zwei Mitarbeiterinnen des kantonalen Labors ein Kleidungsstück beanstandeten und zur weiteren Untersuchung einpackten. Der Grund: Die Schärpen um die Taille der selber geschneiderten Kleider seien zu lang. Vertröstet wurde sie auf den Bericht, der in einigen Tagen folgen sollte.
Am 26. Dezember 2009 wollte ein Herr R.V. drei Pet-Flaschen entsorgen. Doch scheinbar wünscht der Staat nicht, dass dies zu jeder Zeit passiert.