Ein Biberpaar staut einen Weiher, dessen Besitzer werden zur Kasse gebeten: Verlangt wird eine Gesuchseingabe für das Stauwehr und eine Gebühr.
Aufgrund einer Anfrage an den Regierungsrat schlägt ein Bürger drei Kantonsräte für den Gaht’s-no!-Priis vor.
Die Anfrage ist ein zweifelhaftes Beispiel aus der Politik, wie mit unbedarften und unnötigen Anfragen die Verwaltung, der Regierungsrat und auch der Kantonsrat mit Bürokratie überhäuft werden. Eine absurde Bürokratiegeschichte, hausgemacht.
Selbst in Zeiten der zunehmenden Vernetzung gibt es noch Bastionen des losen Informationsaustausches und der Doppelspurigkeiten. Zu spüren bekommen dies auch Non-Profit-Organisationen.
Nachweise, dass Männer und Frauen gleich behandelt werden, sind vor allem für KMU mit unnötigen Kosten verbunden.
Als eifriger Benutzer der Buslinien ab Fällanden hörte ich diesen Frühling die Klage eines älteren Mitbürgers, es sei eine Zumutung, an der für über ein halbes Jahr improvisierten Bushaltestelle „Gemeindehaus“ an der sengenden Sonne und ohne Sitzgelegenheit auf den wegen der Jahrhundert-Baustelle oft verspäteten Bus warten zu müssen.
Ein betroffener Bürger wollte seinen Computer schützen und bestellte ein Anti-Virus-Programm aus dem Ausland. Doch nicht nur er, auch der Zoll wollte etwas davon haben.