Den zweiten Gaht's-no!-Priis 2011 gewann Nicole Garcia. Sie betreibt in Zürich eine Kleiderboutique und wurde mit mehreren Hundert Franken gebüsst, weil eine Schärpe um die Taille eines Kinderkleides 12cm zu lang war.
Lesen Sie hier die Berichterstattungen:
Die Stadt Winterthur will über 1000 Püntiker zwingen ihre Häuschen umzustreichen und Baumassnahmen einzuleiten, damit die unnötigen Vorschriften eingehalten werden.
Autopanne in Zürich? Der Radwechsel ist in der blauen Zone nicht erlaubt. Schmeissen sie ein Wurstpapier weg, wird der Würstliverkäufer gebüsst. Unsinnig?!
110 Franken musste ein Mann für die Anerkennung der Vaterschaft bezahlen - weil die Mutter des Kindes mit aufs Amt kam. Wäre er alleine gekommen, hätte es nur 90 Franken gekostet
Die FDP Kanton Zürich hat den „Gahts-no!-Priis“ 2010 für die absurdeste Bürokratiegeschichte verliehen. Die Geschichte zeigt, wie unternehmerisches Engagement von den Behörden unnötig behindert wird.
Ein Beitrag über die Bürokratie-Stopp-Initiative der FDP Schweiz sowie den Gewinner des Gahts-no!!-Priis.
Die Preisverleihung des Gahts-no!-Priis 2010 war ein voller Erfolg. Hier die Berichterstattung der Verleihung in den Medien.
Behördliche Schikanen, sinnlose Gesetze: Die Zürcher FDP sammelt Beispiele von unliebsamen Erfahrungen mit der Bürokratie. Und vergibt den «Gahts-no!»-Preis.
Die FDP des Kantons Zürich hat Schauergeschichten über absurde Bürokratie gesammelt. Für die beste gibt es am Samstag den Gahts-no!-Priis.
Luca freute sich auf den Kindergarten. Bis ihm die Kindergärtnerin sagte, sein Silser-Brötli sei verboten. Nun fragen sich die Eltern: Was hat Vater Staat im Znüni-Sack zu suchen?
Die Betreiberin eines Tankstellenshops wird gebüsst, weil sie an einem Sonntag angeblich die falschen Waren feilgeboten hat. Bezahlt sie die Busse nicht, soll sie ins Gefängnis.
Die Bürokratie an der Volksschule ist nicht bloss ein Hirngespinst der Lehrer, sagt der Lehrerverband. Schuld daran ist aber nicht nur die Bildungsdirektion. Auch lokale Behörden kreieren gern Formulare.
Bald ist's soweit: es soll gute und böse Autos geben und sog. Umweltzonen. Ein bürokratischer Leerlauft, von dem man nur eines mit 100%-iger Sicherheit weiss: Alle werden wieder einmal kräftig zur Kasse gebeten. (Weltwoche)
Für Reisende der 2. Klasse ist die 1. Klasse absolut tabu - ausser man zahlt.
Die Stadt reisst die Bootsvermietung der Familie von Matt ab.
Weil die Parkuhr abgelaufen war, fuhr Anni R. zu einem anderen Platz, hundert Meter entfernt. Das sei verboten, sagte ihr eine Politesse. Der Ratschlag, den sie ihr mitgab, ist bemerkenswert.